1. Willkommen zu „Wie der Körper die Seele heilt“

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    00:06:32

    Karolina Friese und Daniela Botz stellen sich zu Beginn vor und erklären, warum die Verbundenheit von Körper, Geist und Seele so wichtig ist. Falls Du bisher versucht hast, Deine Emotionen nur über den Verstand zu regulieren, bist Du hier genau richtig, denn die beiden werden Dir zeigen, wie auch der Körper ein wichtiger Helfer bei intensiven Gefühlslagen sein kann. Du erfährst, wie der Kurs mit seinen vier Modulen aufgebaut ist und was Du von ihm erwarten kannst.

  2. Modul 1.1: Wie Dein Körper Dein Stresserleben beeinflusst

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    00:19:21

    In diesem Video erklärt Karolina Friese was mit den Begriffen Körper, Seele und Heilung gemeint ist. Ging man früher davon aus, dass die Seele den Körper steuert, weiß man heute, dass auch über den Körper Einfluss auf das Denken und Fühlen genommen werden kann. Das ist wichtig zu wissen, um in Stresssituationen handlungsfähig und selbstwirksam bleiben zu können. Sie geht auch auf die psychologische Begriffe Resilienz als „Immunsystem des Körpers“ und Selbstregulation als Fertigkeit, die man trainieren kann, ein und gibt einen kleinen Ausblick auf die weiteren Videos in diesem Modul. 

  3. Modul 1.2: Körperachtsamkeit als Fundament der autonomen Selbstregulation

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    00:18:26

    Im Alltag bemerken wir die Signale des Körpers oft zu spät, weil der Fokus viel mehr auf das Denken als das Fühlen ausgerichtet ist. Aber ohne Körperwahrnehmung kannst Du auf Stressfaktoren oder andere unangenehme Einflüsse nicht rechtzeitig Einfluss nehmen. In diesem Video geht es daher um die Basis des Umgangs mit Deinen Gefühlen: der Körperachtsamkeit. Durch den Fokus auf den Körper, können manche Symptome sogar von selbst aufhören. Und Du erreichst dadurch, dass der innere Widerstand gegen unangenehme Empfindungen und damit auch ein großer Teil der Stressreaktion nachlässt. 

  4. Modul 1.3: Übungsvideo Introzeption: Wohlwollende Körperachtsamkeit

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    00:19:31

    Karolina Friese leitet ein Übung an, in der Du lernst, den Fokus nach innen zu richten und eine entspannte, akzeptierende Haltung einzunehmen. Erst wird die Achtsamkeit auf den Raum um Dich herum gelegt und dann auf den Körper. Es geht darum, zu spüren was da ist und nicht um eine Bewertung von richtig oder falsch. Frage Deinen Körper am Schluss, ob Du etwas für ihn tun kannst und verändere vielleicht ein paar kleine Dinge, die es für ihn angenehmer machen. Mach diese Übung regelmäßig, am besten mehrmals täglich für ein paar Minuten.  

  5. Modul 1.4: Autonomes Nervensystem als Verbindung zwischen Körper und Geist verstehen lernen

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    00:30:05

    Karolina Friese erklärt in diesem Video die physiologische Ebene der Verbindung zwischen Körper und Geist. Das autonome Nervensystem übernimmt alle wichtigen Organe und Körperfunktionen, wie Verdauung, Atmung oder Muskeltonus, ohne dass wir daran denken müssten. Der Sympathikus sorgt dafür, dass wir in eine Aktivierung kommen, der Parasympathikus dafür, dass wir wieder entspannen und uns regenerieren können. In Stresssituationen oder einer Daueraktivierung fällt das Gehirn oft automatisch in eine Stressreaktionen. Über eine achtsame Körperwahrnehmung kann dem Gehirn jedoch Ruhe vermittelt werden, so dass eine bedachte Reaktion möglich wird. 

  6. Modul 1.5: Das Modell der autonomen Ampel: Der Körper, das Nervensystem und die Emotionen

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    00:17:57

    In diesem Video erklärt Karolina Friese das Ampelmodell. Der grüne Bereich entspricht dem Zustand der parasympathischen Ruhe. Wir fühlen uns entspannt, geerdet, sicher und sind fähig zu Empathie und vernünftigem, vorausschauenden Denken. Das sollte unser Grundzustand sein. Bei leichter Aktivierung gehen wir in den gelben Bereich über, um ins Tun zu kommen. Wir fokussieren uns mehr auf eine Sache, atmen nicht mehr so tief und der Herzschlag beschleunigt sich. Wechseln wir in den orangen Bereich bekommen wir einen Tunnelblick, die Gedanken kreisen, wir werden skeptischer gegenüber anderen Menschen. Im roten Bereich sind wir erschöpft und kraftlos, es werden zu viele Stresshormone ausgeschüttet. Der Körper fährt alles runter, was gerade nicht überlebenswichtig ist. In diesen Bereich sollten wir am besten gar nicht erst kommen.

  7. Modul 1.6: Übung: Ampel-Check-In

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    00:19:41

    In dieser Übung führt Karolina Friese den Fokus zu Deiner autonomen Ampel hin. Es geht darum, die Wahrnehmung dafür zu schärfen, in welchem Zustand Du Dich gerade befindest. Dein Körper gibt Dir zahlreiche Hinweise, zum Beispiel mit Deinem Atem, Deinen Muskeln oder Deine Beweglichkeit. Was sagt Dir Dein Körpergefühl über Deine momentane Ampelphase? Im Unterschied zur vorherigen Übung geht es darum, Dein Nervensystem wahrzunehmen. Mach diese Übung am besten mehrmals am Tag ganz kurz und mache Dir Deinen unbewussten Zustand bewusst, um zu überprüfen, ob Du jetzt etwas für Dich tun kannst, um wieder in den grünen Bereich zurückzukommen.

  8. Modul 1.7: Resilienz bedeutet innere Flexibilität

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    00:06:23

    Zwischen den Ampelphasen wechseln zu können nennt man autonome Flexibilität und das macht uns deutlich resilienter. Es geht im Leben nicht darum, keine unangenehmen Gefühle mehr zu haben, solange sie zu der jeweiligen Situation passen und sie auch nicht zu lange andauern und abgeschlossen sind. Indem Du Dich nicht gegen sie wehrst, sondern lernst, sie mit der Haltung der Akzeptanz wahrzunehmen, kannst du schon etwas von der Belastung verringern. Und Schritt für Schritt kannst Du Dich dann auch wieder in einen Ruhezustand bewegen, wenn Du den inneren Fokus auf ein angenehmes Thema lenkst. 

  9. Modul 1.8: Pendeln

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    00:17:02

    Karolina Friese leitet eine Übung an, um das Pendeln zwischen den Ampelphasen zu üben. Zuerst überlegst Du Dir eine schöne Situation, an die Du gerne zurückdenkst und nimmst Dein Körpererleben dabei wahr. Wie fühlt sich das an entspannt zu sein? Dann denkst Du an etwas, was Dich belastet oder stresst. Achte auf Deine emotionale Reaktion dabei und spüre wieder in Deinen Körper hinein. Achte nicht auf Deine Gedanken, sondern fokussiere Dich rein auf das körperliche Erleben. Pendel dann wieder in den grünen Bereich zurück, um Dich zu erholen. Und dann gehst Du noch einmal in den orangen oder roten Bereich und bringst schließlich Deinen Fokus wieder in den Raum um Dich herum.

  10. Modul 2.1: Emotionen: Warum brauchen wir sie und wie hängen Sie mit dem Körper zusammen?

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    00:10:50

    In diesem Video geht es darum, was Emotionen eigentlich sind und wie du lernen kannst, frei und natürlich im Fluss des Lebens zu sein. Die Grundemotionen Wut, Angst, Freude, Ekel und Traurigkeit werden von allen Menschen auf die gleiche Weise ausgedrückt. Emotionen fließen durch den Körper wie eine Wellenbewegung, sie beleben den Körper. Sie kommen und gehen, mal als Reaktion auf ein aktuelles Thema, mal auf ein vergangenes. Lerne einen Raum in deinem Körper entstehen zu lassen, in welchem das Gefühl sein darf, ohne mentale Bewertung oder Vermeidung, damit es ganz natürlich fließen kann. 

  11. Modul 2.2: Gefühle motivieren Bewegung

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    00:10:03

    Daniela Botz erklärt dir in diesem Video, inwiefern Emotionen eine Botschaft für dich bereithalten. Gefühle sind immer sinnvoll, denn sie sichern unser Überleben. Unangenehme Gefühle geben uns wichtige Informationen darüber, ob wir an der aktuellen Situation etwas ändern müssen oder eine Erfahrung noch nicht verarbeitet haben. Sie beschreibt auch, was emotionale Intelligenz und Resilienzfähigkeit sind und welche große Bedeutung sie für ein freudvolles, gesundes Leben haben.

  12. Modul 2.3: Dauerstress: Was passiert, wenn wir nicht mehr zur Ruhe kommen

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    00:11:54

    Wir leben in einer Kultur, in der wir ständig ansprechbar und leistungsbereit sind, und haben dabei den Rhythmus zwischen Anspannung und Entspannung verloren. Daniela Botz macht deutlich, dass das Leben zyklisch ist und Ruhephasen keine Belohnung, sondern der andere, gleichberechtigte Pol des Lebens ist. Wer sein Potential voll ausschöpfen will, darf nicht ständig über seine Grenzen und in die Überforderung gehen, sondern muss ausreichend in den Ruhezustand zurückfinden. Erst durch diese innere Balance kommst Du in den Fluss des Lebens. 

  13. Modul 2.4: Emotionale Intelligenz: Wie wir Emotionen verarbeiten

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    00:10:51

    Unsere Gedanken haben die hilfreiche Aufgabe aus den physischen und emotionalen Erlebnissen einen Sinn zu erzeugen, indem sie das Erlebte einordnen und strukturieren. Doch sind die Gedanken oft schneller als die Emotion und übernehmen das Steuer. Grübeln und Lösungen erschweren und verlangsamen den emotionalen Prozess jedoch. Daniela Botz erklärt den Leitfaden, wie Emotionen mit dem Körper gut verarbeitet werden können, denn der Körper weiß intuitiv, welche Bewegung eine Emotion braucht, um gut verarbeitet zu werden.

  14. Modul 2.5: Übungsvideo: Belastende Gefühle durch Körperachtsamkeit verarbeiten

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    00:11:44

    In diesem Video geht es um verschiedene Atemübungen und Bewegungen, um das Verarbeiten eines Gefühls mithilfe des Körpers zu unterstützen. Die Atmung ist ein wichtiger Anker, denn sie ist mit dem Herzschlag verbunden, dem wichtigsten Signalgeber fürs Gehirn, ob es sich in Gefahr oder Sicherheit befindet. Daniela Botz erklärt die tiefe Bauchatmung, den physiologischen Seufzer und das Summen, und macht Bewegungen mit beiden Körperseiten vor, welche die beiden Gehirnhälften miteinander verbinden. 

  15. Modul 3.1: Mit dem Körper intensive Emotionen regulieren

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    00:26:02

    In diesem Modul geht es darum, bestimmte Emotionen ganz bewusst über den Körper zu erleben und zu verarbeiten. Die Emotionen, wie etwa Angst oder Wut, stellen automatisch viel Energie bereit, um in eine Aktion zu kommen. Dadurch würden diese Aktivierungshormone abgebaut werden, aber heutzutage sind wir anderen, ruhigeren Stressoren ausgesetzt, die weder Angriff noch Flucht bedürfen, und die Hormone bleiben im Körper. Karolina Friese erklärt hier das dreistufige Model, mit dem Du Deine Emotionen gut regulieren kannst. In den folgenden Übungsvideos geht sie auf die einzelnen Emotionen gesondert ein. 

  16. Modul 3.2: Schneller als die Angst: Auf der Körperebene Angst regulieren

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    00:20:57

    Angst soll uns schützen und unser Überleben sichern. Sie setzt daher meist sehr schnell ein, um gleich reagieren zu können, und es werden viele Stresshormone freigesetzt. Umso wichtiger ist es, zu lernen gut mit der Angst umzugehen, wenn gerade keine lebensbedrohliche Situation besteht. Karolina Friese führt detailliert durch diese Übung mit den drei Stufen Körperachtsamkeit, Bewegung und Ruhe. Bei jedem Schritt gibt sie viele kleine Tipps, die bei Regulierung von Angst hilfreich sind und Du ganz individuell für Dich auswählen kannst, was Dir am meisten hilft. 

  17. Modul 3.3: Übung: Stärker als die Wut: Auf der Körperebene Wut regulieren

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    00:25:40

    Wut hat eine schlechten Ruf und wird oft mit Aggression gleichgesetzt. Doch auch die Wut hat eine wichtige Funktion. In Gefahrensituationen werden Stresshormone ausgeschüttet, um uns wehren zu können. Das Testosteron hilft uns weniger ängstlich zu sein, macht uns stärker und selbstbewusster, um nach vorne zu gehen und die Bedrohung zu beseitigen. Doch Wut entsteht auch, wenn Dinge nicht so laufen, wie wir es gerne hätten und dann hilft wieder das Drei-Stufen-Programm, durch das Karolina Friese Dich in Bezug auf Wut durchbegleitet. Wichtig dabei ist, dass die Wut ausagiert wird, ohne Aggression zu schüren.

  18. Modul 3.4: Übung: Traurigkeit fließen lassen: auf der körperebene Traurigkeit regulieren

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    00:27:32

    Trauer entsteht bei einem Verlust oder einer Enttäuschung und kann wie körperlicher Schmerz empfunden werden, da dieselben Areale im Gehirn aktiv sind. Hier ist es besonders wichtig, sich die Zeit zu geben, um das Gefühl verarbeiten zu können. Auch Trauer hat eine wichtige Funktion, nämlich sich den Raum für das Erlebte zu nehmen und Empathie von vertrauten Menschen zu bekommen. Karolina Friese begleitet besonders feinfühlig durch diese Übung mit sanften Bewegungen und erklärt, dass Tränen bei der Verarbeitung helfen und Trauer nicht zu umgehen ist, sondern zum Leben dazugehört.  

  19. Modul 3.5: Übung: Alltagsstress abschütteln: auf der Körperebene allgemeine Anspannung regulieren

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    00:20:03

    Karolina Friese macht in diesem Video deutlich, dass wir Aktivierung brauchen, um den Alltag zu bewältigen, aber auch genauso Ruhephasen zum Regenerieren benötigen. Bei all der Reizüberflutung und den vielen Aufgaben, müssen wir dem Nervensystem dabei helfen, sich wieder ins grüne Licht zu bewegen und die Aktivierung abzubauen. Das Gehirn kann Impulse und Reize nur bearbeiten, wenn keine neuen auftauchen. Es hilft Dir sehr diese Übung jeden Tag zu machen, Deinen Körper aufzulockern und darauf zu achten, dass Du Dich wohlfühlst. Genieße dabei den Moment der Ruhe, der Bewegung und Entspannung. 

  20. Modul 4.1: Verbundenheit als gelebtes Körpergefühl

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    00:35:28

    In diesem Video zeigt Dir, wie es gelingt Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, um Dein wahres Selbst zu spüren. Gedanken, Gefühle und der Körper sind höchst variabel, alles ist ständig in Bewegung. Du bestehst nicht aus getrennten Teilen und Du bist auch nicht getrennt von Deinem Umfeld, denn alles ist Energie und alles hängt zusammen, und doch bist Du ein subjektiver Ausdruck davon. Es gibt noch eine beobachtende Instanz, Dein Bewusstsein, in das Du eintauchen kannst, wenn Du innerlich zur Ruhe kommst, und das über die Intuition mit dir spricht. Daniela Botz leitet dafür zwei Übungen an, eine, die Deinen Fokus weitet und eine, um Dich über den Atem mit Dir selbst und Deiner Umgebung zu verbinden. 

  21. Modul 4.2: Aus der Ruhe kommt die Kraft

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    00:22:04

    Hier erfährst Du, wie Du kleine Übungen in den Alltag integrieren und zur Gewohnheit werden lassen kannst. Mach Dir noch einmal bewusst, dass Ruhe und Regeneration keine Belohnung sind, sondern der Ausgangspunkt, um Leistung zu erbringen. Dafür ist es auch wichtig, immer wieder einen Check-in zu machen und zu spüren, wo Du gerade mit Deiner Energie stehst und darauf zu reagieren. Um den Vagusnerv gezielt zu stimulieren gibt es viele Möglichkeiten, von summen, tief atmen über zittern und ausschütteln bis hin zu Musik und Bewegung in der Natur. Nicht zuletzt profitiert davon auch der Schlaf, der wiederum einen wesentlichen Beitrag zur Stressregulierung im Alltag leistet. 

  22. Modul 4.3: Innere Stärke heißt das Leben tanzen zu lernen

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    00:06:50

    Zum Abschluss dieses Kurses geht es nochmal um die besondere Rolle von Gefühlen. Daniela Botz macht dabei klar, dass kein Weg an ihnen vorbeiführt und es wichtig ist, sie auszudrücken, damit sie verarbeitet und reguliert werden können. Resilienz und innere Stärke bedeutet nicht, starr und kontrolliert zu sein, sondern mit den Wellenbewegungen des Lebens individuell mitzugehen, in die Ruhe zurückzukommen und bewusste Entscheidungen und Handlungen auszuführen. Daniela Botz lädt Dich ein zu hinterfragen, wie sich Dein Verhältnis zu Emotionen im Laufe des Kurses verändert hat, ermuntert Dich, Deine Kreativität zu nutzen, um intensive Gefühle auszudrücken und Gefühle als Farben des Lebens und die Bewegungen dazu als Tanz des Lebens zu betrachten.