Vielleicht ist gar nicht die Frage, ob Du Deinen Job schaffst. 

Sondern was er Dich inzwischen kostet.

Du erledigst Deine Aufgaben. Du springst ein, wenn etwas liegenbleibt. Du bleibst noch ein bisschen länger, weil es eben gemacht werden muss.

Und eigentlich funktioniert es ja. Nur fühlt es sich schon länger nicht mehr gut an.

Abends bist Du erschöpft. Im Kopf läuft die Arbeit weiter. Für Sport, Freundinnen oder Dinge, die Dir eigentlich guttun, bleibt immer weniger Platz. Und manchmal fragst Du Dich: Liegt es an meinem Job – oder an mir?

Die Antwort ist oft: an mehreren Dingen gleichzeitig.

Die moderne Arbeitswelt verlangt uns viel ab. Gleichzeitig bringen wir persönliche Stärken mit, die unter Dauerbelastung kippen können: Verantwortungsbewusstsein, Hilfsbereitschaft, Ehrgeiz, Loyalität.

Mit der Stress-Ampel findest Du heraus, wo Du gerade stehst – und was Dich persönlich immer wieder in den Orange-Modus versetzt.

 
*Der Selbsttest dient Deiner persönlichen Orientierung und ersetzt keine medizinische oder psychologische Diagnose.

Deine Stress-Ampel zeigt Dir mehr als nur eine Farbe

Das erwartet Dich in Deinem Selbsttest mit Auswertung

1. Wo stehst Du gerade?

10 kurze Aussagen helfen Dir einzuschätzen, wie stark Dein Arbeitsalltag Dich momentan belastet. 

Deine Auswertung zeigt Dir, ob Du Dich im grünen, orangefarbenen oder roten Bereich befindest.

2. Was bringt gerade Dich immer wieder über Deine Grenzen?

Du lernst drei typische Stressmuster kennen und findest heraus, welches bei Dir besonders stark wirkt: 

Pflicht-Modus, Kümmer-Modus oder Leistungs-Modus.

3. Was kannst Du schon heute tun?

Mit Ursulas 3-Fragen-Pause bekommst Du eine kleine Sofort-Übung:

Für genau die Momente, in denen Du normalerweise reflexartig Ja sagst, noch etwas übernimmst oder „nur schnell“ etwas erledigst.

Zum Ampel-Check

Ursula Wawrzinek · Expertin für strategische Konfliktlösung und Selbstführung im Arbeitsleben

Ich möchte Dir helfen, früher zu merken, wann es zu viel wird.

Ich begleite seit vielen Jahren Menschen und Unternehmen durch schwierige Situationen im Arbeitsleben – Mitarbeitende und Führungskräfte. Dabei erlebe ich immer wieder Menschen, die engagiert, zuverlässig und eigentlich gerne gut in ihrem Job sind – und trotzdem irgendwann erschöpft, enttäuscht oder einfach nur noch genervt dasitzen.

Mich interessiert dann nicht nur: Was läuft im Unternehmen gerade schief? Sondern auch: Was bringt Dich persönlich dazu, mehr zu geben, als Dir guttut?

Genau deshalb verbinde ich in meiner Arbeit zwei Blickwinkel: Deine persönlichen Stressmuster und die Logik, nach der Unternehmen funktionieren. Denn wenn Du beides besser verstehst, kannst Du früher erkennen, wo Du Dich schützen und was Du selbst verändern kannst.

Mein Wunsch für Dich: Warte nicht, bis Deine Stress-Ampel auf Rot steht.

Hier findest Du meinen Ampel-Check